Pränatal- und Geburtstherapie

Schwanger?
Sensible Begleitung von werdenden und jungen Eltern

  • Unterstützung beim Aufbau und bei der Stärkung der vorgeburtlichen Mutter-Kind-Bindung und der Eltern-Kind-Kommunikation
  • Hilfestellung für die Mutter bei traumatisch erlebter Geburt
  • Unterstützung bei Schreiattacken (sogenannten Koliken) sowie bei Schlaf- und Verdauungsproblemen Ihres Babys

Unterstützung beim Aufbau und bei der Stärkung der vorgeburtlichen Mutter-Kind-Bindung und der Eltern-Kind-Kommunikation

Die Unterstützung und Stärkung der vorgeburtlichen Mutter/Vater-Kind-Kommunikation fördert die lebenswichtige Bindung (Bonding) zum Kind. In einer Art intuitiver Kommunikation empfängt die Mutter innere Bilder oder Symbole. Auch Körperempfindungen und Gefühle können auftauchen. Diese Botschaften des Kindes zu empfangen und das Kind als eigenständiges Wesen, mit eigenen Gefühlen und Bedürfnissen, mit Fähigkeiten und Eigenschaften kennenzulernen, ist ein zutiefst berührendes Erlebnis.  Das gegenseitige Vertrauen wird gestärkt, genauso wie die elterlichen intuitiven Fähigkeiten.

Eine in dieser Art strukturierte Geburtsvorbereitung unterstützt Eltern und ihr Kind beim Übergang, in diese Welt zu kommen (geringe Kaiserschnittrate und kaum Frühgeburten).

Perinatale Geburtstherapie

Schreiattacken, Koliken, Schlaf- und Verdauungsstörungen oder Stillschwierigkeiten können Anzeichen beim Baby sein, dass noch Belastungen und Erfahrungen aus Erlebnissen während der Geburt in seinem System festsitzen.

Wichtig: Das Baby erlebt und erfährt die Geburt in der Regel nicht genau gleich wie die Mutter. Zum Beispiel kann die Mama Dankbarkeit empfinden für eine schnelle Geburt, für das Baby jedoch geht alles zu schnell.

Weitere Infos folgen.

Elternsein – vom Liebesentzug zur Liebe zu unserem Kind

Eine Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes wühlen bei den Eltern unbewusst auch immer ihre eigenen (Kindheits-)Geschichten wieder auf. Die alten Prägungen und die übernommenen Verhaltensmuster bringen Eltern dann häufig in emotionale Zustände von Ohnmacht, Schuld oder Scham. Wenn die Ursachen dieser Gefühle der Hilflosigkeit nicht erkannt und gelöst werden, finden sich Eltern oft in einem unguten Kreislauf aus Kampf, Schuld und Scham wieder: Sie zerren an ihren Kindern herum, versuchen, diese «passend» zu machen, strafen und/oder kontrollieren – und verurteilen sich dabei selbst, weil sie es nicht so hinbekommen, wie sie es sich eigentlich wünschen. Dieser Flyer gibt detailliertere Infos. 

Den eigenen, inneren Schmerz der eigenen Kindheit anzugehen und zu lösen – das ist das allergrösste Geschenk, welches Eltern ihren Kindern machen können.